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ZIEL UNSERER ARBEIT:

Sanierung, Fortführung, Erhalt

Auf diesen Seiten geben wir Ihnen einen Einblick in unsere Leistungen im Rahmen
unserer systemisch geprägten Insolvenzsachbearbeitung.

UNTERNEHMENSPROFIL

UNSERE QUALITÄTSZIELE UND ERGEBNISSTATISTIK

 

Höchstmögliche Zufriedenheit aller Verfahrensbeteiligten

 

Sorgfalt, Transparenz und messbarer Sachverstand

Dieses Ziel wollen wir erreichen, indem unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage zu allen insolvenzspezifischen, betriebswirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Problemen die Sachverhalte sorgfältig ermittelt werden und unsere Sachbearbeitung für alle Verfahrensbeteiligten transparent gestaltet wird. Wir streben eine höchstmögliche Massemehrung an unter Einbeziehung der Geltendmachung sogenannter virtueller Ansprüche (Anfechtungen, Vertreterhaftung, Eigenkapitalersatzansprüche usw.). Der Fortführungserfolg unserer Bemühungen soll messbar sein - orientiert an der Fortführungsquote, der Quote der erhaltenen Arbeitsplätze und der Anzahl der vorgelegten Insolvenzpläne.

Die Verfahrensdauer soll durch zügige Abarbeitung sämtlicher Prozesse möglichst kurz gehalten werden. Die zur Verteilung anstehende Masse soll durch möglichst geringe Verwaltungs- und Verwertungskosten maximiert werden. Die Einführung und Optimierung einer offenen Fehlerkultur soll als Chance für Verbesserungen genutzt werden.

Wir beachten zusätzlich zu unseren eigenen Qualitätszielen die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 und schaffen somit die Voraussetzung, von neutraler Seite unser Qualitätsmanagement bestätigen zu lassen und in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit durch ein Internes Audit sowie durch die Managementbewertung zu hinterfragen.

 

Unsere Ergebnisstatistik

 

Auswertung der Qualitätsziele für das Jahr 2010

 

Regelinsolvenzverfahren

 

  • Zeitliche Abwicklung 
    Definition: Zeitraum von der Verfahrenseröffnung bis zur Vorlage des Schlussberichts
    Ergebnis: durchschnittlich 35 Monate
  • Ausschüttungsquote
    Definition: Zahlungen auf zur Tabelle festgestelle Forderungen
    Quote: 9,3 %
  • Forderungseinzug
    Definition: Nettobetrag der realisierten Debitoren im Verhältnis zur Realisierungsprognose aus dem Gutachten
    Ergebnis: 42 %
  • Massemehrung virtuelles Vermögen
    Definition: Anteil der netto (nach Abzug von Kosten) erlangten Masse im Verhältnis zu der im Schlussbericht ausgewiesenen Berechnungsgrundlage für die Verwaltervergütung
    Ergebnis: durschnittlich 20,2 %
  • Quote der Verwaltungskosten
    Definition: Anteil der Summe aller Kosten der Verwaltung und Verwertung (netto) an der im Schlussbericht ausgewiesenen Berechnungsmasse
    Ergebnis: 43,6 %
  • Sanierungsquote
    Definition: Anteil der durch Übertragende Sanierung oder Insolvenzplanverfahren erhaltenen wirtschaftlichen Einheiten
    Ergebnis: 50 %

Zeitliche Abwicklung sonstiger Verfahren

 

  • IK-Verfahren
    (vom Eingang der Akte bis zur Vorlage des Schlussberichts)
    Ergebnis: 7,3 Monate
  • Außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren
    (vom Erstanschreiben Gläubiger bis zur Einreichung des Eröffnungsantrages)
    Ergebnis: 5,8 Monate
  • Regelinsolvenzverfahren, Eröffnung mit Verfahrenskostenstundung
    (Zeitraum von der Verfahrenseröffnung bis zur Vorlage des Schlussberichts)
    Ergebnis: 18 Monate

Unabhängig und transparent

Der VID (Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e. V.) hat mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung, den sog. GOI, verbindliche Maßstäbe für diese Tätigkeit erarbeitet.

Den genauen Wortlaut der GOI, die die Anforderungen an den Verwalter, sein Büro und die Regeln des Verfahrensablaufs normieren, können Sie hier nachlesen.

Dr. jur. Wolfgang Maus
Mannheimer Str. 254a
55543 Bad Kreuznach

           

Tel. +49(0)671-79496-0
Fax +49(0)671-79496-10
info(at)insodrmaus.de

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